Carmen hatte bevor sie zu uns kam mit regelmässigen Verdauungsproblemen zu kämpfen. Dank der Einhaltung der vorgestellten 3 Tips konnte sie ihre Verdauungsprobleme in den Griff bekommen. Dies hatte in Kombination mit regelmäßigen Training den großen Effekt auf ihre Körperfettreduktion.

 

Die Verdauung ist ein wichtiges Thema, wenn es um optimale körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, Muskelaufbau und Körperfettreduktion geht. Denn du bist nicht nur was du isst, sondern du kannst nur sein was du auch verdaust und aufnimmst. Besser gesagt kannst du nur die Nährstoffe nutzen, die dein Körper auch verdaut und aufnimmt. Nicht das was reingeht zählt, sondern das was ankommt.

Der Verdauungsprozess beginnt bereits im Munde mithilfe von Enzymen und endet im Dickdarm. Wie viele Nährstoffe deine Nahrung enthält und welche davon aufgenommen werden beeinflusst dein Energielevel. Nachfolgend drei Tipps, die wir vom PTM unseren Kunden geben, damit ihre Verdauung kein limitierender Faktor für ihre Fortschritte ist.

Verwende ein qualitativ hochwertiges Multivitaminpräparat

Vitamine gehören zur Gruppe der Mikronährstoffe und erfüllen etliche Aufgaben in unserem Körper. Da der Mikronährstoffbedarf abhängig von Faktoren wie Stress, körperlicher Belastung und Nährstoffgehalt in der Nahrung ist, bestehen häufig Mikronährstoffdefizite. Die Ursachen sind neuzeitliche Stressoren, mangelnde Regeneration und ausgelaugte Böden in der Landwirtschaft. Mikronährstoffdefizite können sich in Form von Krämpfen, schlechtem Schlaf aber auch Verdauungsproblemen bemerkbar machen. Wir geben allen unseren Kunden als erstes Supplement ein Multivitamin/Mineral-Präparat, um eine optimale – und nicht nur eine für das Überleben ausreichende – Versorgung und somit bestmögliche Energieproduktion, Regeneration und Entgiftung zu gewährleisten.

Ohne im Detail auf jedes Vitamin einzugehen, spielen folgende Vitamine eine Rolle in der Verdauung und der Verstoffwechselung von Makronährstoffen Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten:

Vitamin B1, B3, B6, B7, B12, Vitamin C und Vitamin D. Auch Mängelzustände bei anderen Vitaminen können sich negativ auf den Magen-Darm-Trakt auswirken.

Meide Nahrungsmittel die du nicht verträgst

Eigentlich ein sogenannter No-Brainer. Wenn du etwas nicht verträgst, d.h. du bekommst Durchfall, Blähungen, schlechte Haut, kannst schlecht Schlafen oder hast andere negative Symptome nach dem Verzehr eines bestimmten Nahrungsmittels, dann konsumiere dieses vorerst nicht mehr.

Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit (auch Nahrungsmittel-Intoleranz genannt) ist nicht zu verwechseln mit Allergien oder Pseudo-Allergien. Die Unverträglichkeit kann ebenfalls allergieähnliche Symptome verursachen. Es handelt sich dabei jedoch um eine Stoffwechselstörung. Der Körper kann bestimmte Substanzen, meistens aufgrund eines Enzymdefektes, nicht oder nicht ausreichend verstoffwechseln. Ein Beispiel ist Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit), bei der den Betroffenen das für die Aufspaltung der Laktose nötige Enzym Laktase fehlt oder nicht aktiv ist. Viele Menschen sind davon betroffen, da sich die Enzymaktivität nach der Stillzeit allmählich abschwächt. Diesen Vorgang nenn man Hypolaktasie. Das genetische Profil dieser Menschen erlaubt es ihnen nicht, weiterhin genügend Laktase zu bilden. Eine primäre Laktoseintoleranz kann die Folge sein.

Ebenso können aber auch Casein (der Proteinanteil in der Milch), Eier oder Nüsse die Ursache für die Symptome sein. Oftmals entwickelt sich eine Unverträglichkeit auch bei zu langem, zu hohem Konsum eines Nahrungsmittels, z.B. Whey-Protein Shakes oder Eier.

Die zuverlässigste und günstigste Methode ist eine Rotationsdiät, in der für ein paar Wochen komplett auf das verdächtige Nahrungsmittel verzichtet wird. Lassen die Symptome nach, ist das ein erstes Zeichen für eine Unverträglichkeit. Wer sicher gehen will konsumiert nach einem ein- bis mehrwöchigem Verzicht das entsprechende Nahrungsmittel einen ganzen Tag lang zu jeder Mahlzeit. Dann zeigt sich schnell ob du es verträgst. Ist dies nicht der Fall, streiche es von deinem Speiseplan.

Konsumiere gemahlene Flohsamenschalen 

Die Samen der Pflanze Indischer Flohsamen oder auch Indischer Wegerich weisen eine gewisse Ähnlichkeit mit Flöhen auf, daher stammt der Name Flohsamen.

Flohsamenschalen wirken als sogenanntes Quellmittel. Die äußerste Schicht, die sog. Epidermis der Samenschalen, enthält eine große Menge an Schleimstoffen. Gelangen diese Schleimstoffe in den Darm, binden sie dort Wasser und quellen auf, ähnlich einem Schwamm. Dadurch vergrößert sich das Volumen des Darminhalts, was die Verdauung durch eine Verbesserung der Darmbewegung (Peristaltik) anregt und so gegen Verstopfung hilft. Gerade bei weiblichen Kunden ist schlechte Peristaltik ein Thema. Optisch und in der von uns verwendeten YPSI-Hautfaltenmessung macht sich dies in hohen Beinfalten, besonders der Oberschenkelvorderseite, sowie einer hohen Bauchfalte bemerkbar.

Daneben findet sich in den Samen viel Öl, welches durch eine Art Schmiereffekt die abführende Wirkung unterstützt. Geschrotete Flohsamenschalen regen die Darmtätigkeit intensiver an als die ganzen Samen, die oftmals nicht vom Magen-Darm-Trakt zersetzt werden können. Ganze Samen sind für eine dauerhafte Anwendung nicht zu empfehlen, da sie sehr energiereich sind.

 

Wie verwenden und empfehlen aktuell ausschließlich folgendes Produkt:

 

Anwendung: Vor dem Schlafengehen (mit ca. 1 Std. Abstand zum Abendessen) 1-2 TL gemahlene Flohsamenschalen in ein leeres 0,3L Glas zugeben und unter Zugabe mit einem Löffel schnell verrühren und dann sofort trinken.

Wichtig: Viel Wasser trinken! Ansonsten können die Schleimstoffe nicht richtig aufquellen und der Effekt bleibt aus. Nach den gemahlenen Flohsamenschalen sollten noch ein bis zwei Gläser Wasser hinterher getrunken werden. Im schlimmsten Fall könnten die Flohsamenschalen sonst mit der Darmwand verkleben, was zu einem Darmverschluss führen kann.

Manche Menschen reagieren auf indische Flohsamen allergisch. Flohsamen können außerdem die Aufnahme von anderen Arzneimitteln oder Supplements über den Darm behindern. Diese sollten daher nicht direkt zusammen mit den Flohsamenschalen eingenommen werden, sondern davor. Wer bereits einen Darmverschluss hatte, an einer Verengung der Speiseröhre, des Magens oder des Darms leidet oder eine akute Entzündung im Magen-Darm-Bereich hat, sollte keine Flohsamenschalen verwenden. Gegebenenfalls sollte man mit dem Arzt besprechen, ob man Flohsamen anwenden darf.

 

Es kann zwei bis drei Tage dauern, bis sich die positive Wirkung der gemahlenen Flohsamenschalen bemerkbar macht.

Diese drei Tipps wenden wir bei PTM erfolgreich mit unseren Kunden an und setzen sie natürlich auch selbst um. Wenn deine Verdauung unregelmäßig ist, du nicht jeden Tag mindestens einmal Stuhlgang hast und keine Krankheit vorliegt, die dafür ursächlich ist, probiere diese bewährten Tipps aus, um schneller Erfolge hinsichtlich Wohlbefinden und Körperkomposition zu sehen.

Weniger Körperfett und mehr Muskeln

Ja, das will ich auch

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