Körperfett reduzieren: Interview mit Lenny Dörr

Wie Lenny Dörr in 4 Monaten 10% Körperfett reduzieren und 3,5 kg Muskeln aufbauen konnte

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Körperfett reduziert

Muskelmasse aufgebaut

Trainingszeit (in Monaten)

Körperfett reduzieren –  Das Interview mit Lenny Dörr

Volleyballspieler Lenny Dörr konnte in 4 Monaten sein Körperfett reduzieren um 10% und dabei noch 3,5 kg Muskeln aufbauen. Anbei das Kurzinterview mit Lenny, wie er es geschafft hat

 

Erzähl uns doch erst mal etwas zu deiner Person und deinem Alltag.

Zu mir gibt es nicht viel zu sagen: Ich bin 1,83 Meter groß, Jahrgang 1990, wiege 84 kg, bin Azubi und sportbegeistert. Mein Alltag besteht darin, dass ich gerade eine Ausbildung zum Bankkaufmann absolviere und dementsprechend arbeite ich täglich entweder in der Bank oder verbringe meine Zeit in der Berufsschule.

Wie bist du auf das Before’n’After Programm gestoßen?

Durch Facebook.

Welchen Sport hast du vor dem Before’n’After Programm gemacht?

Ich habe schon sehr viele Sportarten durchprobiert und betreibe aktuell vereinsmäßig Volleyball und Tischtennis. Außerdem nehme ich ab und zu an Laufveranstaltungen jeglicher Art teil.

Was hat dich motiviert mit dem Programm zu beginnen und es durchzuziehen?

Ich wollte wieder fit und dünner werden.

Wie hat sich dein Schlaf während des Programms entwickelt?

Mein Schlaf war vorher schon gut, aber inzwischen schlafe ich schneller ein und schlafe jede Nacht ohne Pause durch und bin dadurch schon morgens topfit.

Wie hat sich dein Energielevel während des Programms entwickelt?

Mein Energielevel ist gestiegen. Es gab seit dem „Personal Training Mittelhessen“ kaum einen Tag, an dem ich nicht fit oder müde war.

Welche Auswirkung hatte das Programm auf deine körperliche Verfassung/sportliche Leistungsfähigkeit?

Ich bin wieder fitter, was aber auch zugegebenermaßen auch so kommen musste. Im Volleyball merke ich, dass ich leichter die 2,43 Meter erreiche, also höher springe und somit auch effektiver und besser angreifen kann. Allerdings merke ich auch, dass ich momentan meinen Körper wieder mehr belaste und somit im Training manchmal früher kaputt und schlapp bin.

Was war die größte Umstellung für dich?

Das Essen. Es ist schwer – vor allem am Anfang – jeden Tag hart zu bleiben und nur eine Ausnahmemahlzeit in der Woche zu mir zu nehmen.

Was ist dein Lieblingsfrühstück?

Quark mit Beeren! Allerdings wurde mir das schnell wieder untersagt, seitdem esse ich alles gleich gerne im Mix.

Wie oft und lange hast du trainiert?

Vor 3-4 Jahren trainierte ich schon einmal ca. 1-2 Jahre im Fitnessstudio und war damals, – nachdem ich begann, feste Trainingspläne zu inkorporieren – auch erfolgreich. Allerdings legte ich dann durch meine Ausbildung und andere Ausreden eine mindestens zweijährige Pause ein. Inzwischen trainierte ich bei Marc:

In den ersten 4 Wochen hatte ich 2 x 1 h pro Woche ein Einzeltraining. Seit Anfang Februar betreibe ich 3 x wöchentlich 1h Gruppentraining, also habe ich insgesamt nicht einmal 50 Stunden bei Marc trainiert.

Welche ist deine Lieblingsübung?

Kniebeugen. Kommt mir immer noch am einfachsten und am entspanntesten vor.

Hast du auch Ausdauertraining gemacht, um Fett abzubauen?

Ich habe an einer 25 km Laufveranstaltung und einem 24 h Schwimmen außerplanmäßig teilgenommen, und außerdem ein 2 Wochen andauerndes Sprinttraining eingelegt. Aber Cardio gehörte grundsätzlich nicht zu meinem Trainingsplan.

Wie ist die Resonanz deines Umfelds auf die Veränderung in den letzten Wochen/Monaten?

Durchweg positiv. Am meisten Sorgen machten sich natürlich meine Eltern über eine zu cholesterinlastige Ernährung und Ähnliches. Das Einzige, was nervt, ist die eine Frage, die öfter gestellt wird: „Benutzt du Kreatin?“ Definitiv nein!

Und wie geht es jetzt weiter?

Ich habe schon immer gewusst, dass ich einen genetisch bedingt schlechten Körpertyp habe, meiner Einschätzung nach endo-mesomorph (d.h. ein Typ, der grundsätzlich muskulös und sportlich ist, aber auch leicht immer einen Fettansatz hat und diesen schnell ansetzt), und deshalb werde ich das Training bis zum Sommer bei Marc fortsetzen und dann mit dem gewonnenen Wissen eigenständig weitertrainieren, aber immer den Kontakt zu Marc beibehalten.

Mein Wunschziel dabei: Ein dauerhafter Körperfettanteil von 8-10%, realistischerweise ist das Mindestziel allerdings die 10-12% zu halten und als Maximalwert zu stabilisieren.

 

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