Viele unserer Kunden haben einen „sweet toth“ oder sind Naschkatzen, die sich bevor und manchmal auch noch während sie mit uns zusammenarbeiten, oft schwer damit tun auf Süßigkeiten zu verzichten. Im Sommer lockt das Eiscafé, im Winter ist es der Duft von gebrannten Mandeln auf dem Weihnachtsmarkt und Schokolade geht sowieso das ganze Jahr.

Besonders aber in der dunklen Jahreszeit haben viele Menschen ein größeres Verlangen nach Süßem. Dies hat seine Ursachen. Der Neurotransmitter Serotonin, der ausgeschüttet wird, wenn wir Zucker essen, hebt unsere Stimmung. Daher sagt man auch im Volksmund: Schokolade macht glücklich. Im Winter kann aufgrund von niedrigem Sonnenstand und weniger Tageslicht aber ein Serotonin-Mangel auftreten.

Eine Methode um diesen Mangel zu kompensieren, ist es Kohlenhydrate bzw. Süßigkeiten zu essen. So wird zwar Serotonin ausgeschüttet, aber leider auch oft Hüftspeck angesetzt.
Wenn eine Erhöhung des Kohlenhydratkonsums dem Ziel unserer Kunden im Weg steht und somit keine Lösung ist, gibt es auch andere Wege, um einem Serotonin-Mangel vorzubeugen.

 

1. Vitamin D nehmen

Vitamin D kann der Körper selbst produzieren – genug Zeit in der Sonne vorausgesetzt. Je kürzer die Tage und je mehr Zeit drinnen verbracht wird, desto höher die Wahrscheinlichkeit für ein geringes Vitamin D Level. Dies hat viele Nachteile. Unter anderem spielt Vitamin D eine wichtige Rolle in der Produktion von Serotonin. Auf diesem Wege kann ein Vitamin D Mangel die Stimmung verschlechtern. Im Volksmund ist dies als „Winterdepression“ bekannt, der Fachbegriff ist „saisonal-affektive Störung“ (SAD), ein anerkanntes Krankheitsbild.

 

2. Inositol nehmen

Inositol ist eine Form von Zucker, die zur Gruppe der B-Vitamine gehört, allerdings technisch gesehen kein Vitamin ist. Inositol ist ebenfalls ein Vorläufer von Serotonin und kann den Schlaf verbessern. Besserer Schlaf und mehr Serotonin resultieren in weniger Heißhungerattacken.

 

3. Magnesium nehmen

Magnesium ist ein Anti-Stress Mineral, welches ebenfalls den Schlaf verbessert. Auch Magnesium ist Rohstoff für Serotonin. Außerdem kann es helfen, kann deine Insulinsensibilität zu verbessern und hilft beim Abbau des Stresshormons Cortisol, was sich beides in einem stabileren Blutzucker uns geringeren Heißhungerattacken äußert.

 

Hochwertiges Vitamin D+K, Inositol und Magnesium sind bei uns im PTM Gym erhältlich. Du musst natürlich nicht die komplette Zeit auf Süßigkeiten verzichten. Doch wenn du welche isst, solltest du vorher genug trainiert haben, damit sie nicht auf den Hüften landen und du dich langfristig schlechter fühlst. Ein wenig Schokolade oder etwas Eis alle paar Tage werden keinen negativen Effekt auf deine Figur haben. Regelmäßiges Naschen schon.

Der süßen Versuchung zu erliegen fühlt sich meist nur kurzfristig gut an. Mit den genannten Tipps wirst du dagegen widerstandsfähiger und wirst dich gleichzeitig besser und fitter fühlen.

Weniger Körperfett und mehr Muskeln?